Shiatsu als Ganzheitliche Therapieform
Auch wenn der Grund für eine Behandlung oft auf einem Symptom beruht, basiert Shiatsu immer auf einem ganzheitlichen Genesungsansatz.
Der für Shiatsu charakteristisch sanfte & angemessene Druck, wie auch die Dehnungs- & Rotationsbewegungen helfen Betroffenen, sich zu entspannen, Blockaden zu lösen & die Selbstregulierungskräfte zu stärken. Gleichzeitig werden durch das therapeutische Gespräch Bewältigungsstrategien & Ressourcen des Einzelnen erfasst & gefördert.
Shiatsu kann als Alleintherapie oder begleitend zur Schul- und Alternativmedizin angewandt werden.
Shiatsu
Shiatsu, zu deutsch „Fingerdruck“, ist eine ganzheitliche japanische Therapieform, die ausgleichend auf Körper, Seele & Geist wirkt & den Menschen ins Zentrum stellt. Sie basiert auf den aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannten Meridianen, den Leitbahnen, in denen die Lebensenergie (Qi) fliesst & wurde mit westlichen Therapietechniken ergänzt.
Shizuto Masunaga brachte Shiatsu in den Westen, er erweiterte die traditionellen Meridian-Verläufe (Energiepunkte, die auch in der Akupunktur bekannt sind) & stellte fest, dass eine fliessende Behandlung dieser Meridiane, den Fluss der Energie wieder herstellen & ankurbeln konnte.
Shiatsu ist anerkannt
Shiatsu ist eine anerkannte Methode der KomplementärTherapie OdA KT. Die Ausbildung zur KomplementärTherapeutin bzw. zum KomplementärTherapeuten mit Branchenzertifikat dauert mindestens 3 Jahre und kann mit zusätzlicher zweijähriger Berufspraxis mit einem eidg. Diplom abgeschlossen werden. Shiatsu ergänzt die Schul- und Alternativmedizin und wird von Zusatzversicherungen übernommen.